Wie wählt man ein weißes Lasermodul unter 30 Watt aus?
LEP-Module unter 30 Watt werden hauptsächlich in zwei Typen unterteilt: Transmissionsstruktur und Reflexionsstruktur .
Zunächst ist das Prinzip der Übertragungsstruktur wie folgt:
Blaues Laserlicht wird auf den gelben Leuchtstoff gestrahlt und die Energie muss durch das transparente Wärmeableitungssubstrat aus Saphir abgeleitet werden.
Die Fluoreszenzumwandlungseffizienz des Phosphorkristalls und die Wärmeableitungsleistung des Saphirsubstrats sind die Schlüsselfaktoren, die die Leistung des Moduls bestimmen.
Vorteile:
Geringe Größe, hohe Anpassungsfähigkeit der Modulstruktur und relativ niedrige Kosten.
Nachteile:
Aufgrund der eingeschränkten Wärmeableitung ist die maximale Helligkeit nach oben begrenzt.
Zweitens ist das Prinzip der Reflexionsstruktur wie folgt:
Blaues Laserlicht wird auf den gelben Leuchtstoff gestrahlt und die Energie muss durch ein hochreflektierendes Aluminium-Wärmeableitungssubstrat abgeleitet werden.
Vorteile:
Gute Wärmeableitung, einstellbare hohe Helligkeit.
Nachteile:
Komplexere Struktur, etwas größere Größe und höhere Kosten.
Lichtstrom
Bei der praktischen Betrachtung muss auch der Faktor Lichtstrom berücksichtigt werden.
Der Lichtstrom eines LEP-Moduls wird hauptsächlich durch die elektrische Leistung und die Größe des Lichtflecks bestimmt und ist das Ergebnis komplexer interner Anpassungen des optischen Pfads.
Im linken Bild unten hat der Leuchtfleckmittelpunkt einen Durchmesser von 0,4mm, mit einer Helligkeit von bis zu 2000cd/mm² und einem Lichtstrom von 360 Lumen.
Im rechten Bild unten hat der Leuchtfleckmittelpunkt einen Durchmesser von 1,2mm, mit einer Helligkeit von bis zu 600cd/mm² und einem Lichtstrom von 630 Lumen.
Eine vereinfachte Erklärung ist:
Je größer der Lichtaustrittspunkt, desto höher der Lichtstrom.
Je kleiner der Lichtaustrittspunkt, desto höher die Helligkeit.
Schreiben Sie uns
Bitte geben Sie in Ihrer E-Mail zwei grundlegende Parameter an:
1 – Der minimale Lumenwert; 2 – Die minimale Beleuchtungsdistanz;